Mein Bergen ist effizient

Um die Stadtentwicklung konstruktiv vorantreiben zu können, hat unser Gebäudemanager in den vergangenen 4 Jahren die Immobilien im Eigentum der Stadt und deren baulichen Zustand aufgenommen.

Von manchen Immobilien haben wir uns bereits getrennt oder werden wir uns zukünfig durch Abverkauf trennen, andere sollen saniert und weiter genutzt werden.

Aktuell wird geprüft, wie wir zukünftig mit den Dorfgemeinschaftshäusern verfahren wollen. Die Idee ist, diese in eine andere Trägerschaft zu überführen, aber immer unter der Bedingung, dass sie den Dorfgemeinschaften weiter uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Insofern soll den Bürgern kein Nachteil entstehen. 

Am Ende steht immer die Verantwortung, unsere Steuergelder verantwortungsbewusst und nachhaltig für die Gemeinschaft einzusetzen.


Der Klimawandel geht uns alle an. Mein Bergen stellt sich diesen globalen Herausforderungen auch auf lokaler Ebene. Als zukunftsorientierte Stadt ist es unerlässlich für Bergen, sich als ökologisch und nachhaltig agierende Gemeinde zu etablieren.

Deshalb haben wir da, wo Sanierungsarbeiten stattgefunden haben, auch Photovoltaik-Anlagen oder Solarenergie auf öffentlichen Gebäuden berücksichtigt – so beispielsweise auf der Heisterkampsporthalle.

Aktuell steht auf der Agenda, im nord-östlichen Teil unseres Stadtgebietes, einen Windpark zu etablieren, an dem auch die Bürger beteiligt werden.

Auch Kleinigkeiten berücksichtigen wir, wie z.B. die biologisch abbaubaren Kotbeutel in den Spendern.

Unter anderem ist ein Wasserspender von den Stadtwerken aktuell auf dem Friedensplatz installiert worden, um die Bürger an Hitzetagen mit Flüssigkeit zu versorgen. Diese Maßnahme ist sicherlich auch für unsere Ortschaften von Interesse.

Nach wie vor ist es mir ein Anliegen, unsere Ortskerne mit mehr Bäumen zu versehen, um Schattenplatze zu schaffen. Dies gestaltet sich ehrlicherweise aus verschiedenen Gründen schwierig, aber trotzdem bleibe ich an diesem Thema dran.


Auch weiterhin möchte ich eine transparente Verwaltung gewährleisten. Dabei ist der verantwortungsvolle Umgang mit Steuergeldern für mich und das Team im Rathaus selbstverständlich.

In den vergangenen Jahren haben wir eine hervorragende Internetseite aufgebaut, die viele Online-Dienste anbietet und die Bürger auf dem Laufenden hält. Auch im Bereich Social Media sind wir sehr aktiv und versuchen Verwaltung zu erklären und nahbar zu machen.

Herausfordernd sind nach wie vor die Finanzen der Stadt. Ein guter Haushalt muss daher zukünftige Herausforderungen bedenken und entsprechend wirtschaftlich geplant werden. Die dringenden Sanierungsmaßnahmen bei den Schulen, Sportstätten u.a. müssen trotz angespannter Haushaltslage angepackt werden. Denn wie sagt man: „Stillstand ist Rückschritt“ und das ist nicht unser Ziel.  

Daher freue ich mich sehr, daß gemeinsam mit den politischen Vertretern im Jahr 2025 die Entscheidung gefallen ist, die Grundschule Hinrich-Wolff neu zu bauen. Dies ist ein weiterer Meilenstein in unserer Schullandschaft, um unseren Kindern eine bestmögliche Schulbildung zu gewährleisten.

Als parteilose Kandidatin werden von mir alle Fraktionen des Rates gleichermaßen mit Informationen bedient. Auch zukünftig werde ich Treffen mit den Fraktionsvorsitzenden zu gegebenen Anlässen durchführen, um diese zeitnah und umfänglich zu informieren.